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(vokus. volkskundlich-kulturwissenschaftliche schriften. heft 1, 2003. herausgeber: hamburger gesellschaft für volkskunde c/o institut für volkskunde)
Bericht zur Spanien-ExkursionBirger Antholz
Die große Exkursion des Hamburger Instituts für Volkskunde ging im Jahr 2003 nach Spanien. Unter der Leitung von Klaus Schriewer, der nach seiner Hamburger Tätigkeit seit 3 Jahren in Murcia [gesprochen: murzia, z = stimmloses englisches th] wohnt, haben 31 Volkskundestudierende vom 23.03.-03.04.2003 Südspanien kennengelernt. Mit » Air Berlin « flogen wir von Hamburg-Fuhlsbüttel am Sonntag, 23.03.2003 direkt nach Alicante. Am Flughafen wurden sieben Autos gemietet (12 Tage für 91 Euro pro Auto), mit denen wir von Alicante direkt zum Haus von Klaus Schriewer und von dort zum Öko-Camp fuhren. Der erste nächtliche Blick war irritierend. An allen Häusern sind vor den Fenstern Gitter angebracht. Um jedes Haus steht ein hoher Zaun, oft genug sind die vergitterten Fenster zusätzlich durch Rolläden geschützt.Unsere Unterkunft ist ein neu errichtetes Öko-Camp in den Bergen südlich von Murcia in 235 m Höhe (4 Euro pro Nacht). Es besteht aus einem Holzhaus mit Gruppenaufenthaltsraum und einem darunterliegenden Platz, auf dem die Zelte aufgebaut sind. Schon in der Nacht fällt auf, dass die Gegend um das Öko-Camp herum wunderschön ist. Die Berge sind steil und schroff, noch relativ grün und mit Bäumen bewachsen. Wir liegen direkt unter dem Columbares (646 m), etwa 10 km vom Stadtzentrum Murcias entfernt.
Am Montag steht das arabische Erbe auf dem Programm. Nachdem in der spanischen Geschichte zuerst Phönizier, Griechen, Kelten und Karthager eine Rolle spielen, ist die iberische Halbinsel von ca. 200 v. Chr. bis rund 400 n. Chr. römische Provinz mit Latein als Sprache. Im Rahmen der Völkerwanderung kommen 414 Westgoten aus Südwestfrankreich nach Spanien und machen Toledo für 300 Jahre zu ihrer Hauptstadt. Dann beginnt die Zeit, in der Spanien eine Kolonie der Araber wird. 711 erobert der Berberkönig Tarik Gibraltar. Bis 1492, als die letzte Bastion Granada fällt, dauert die Herrschaft der Araber, die mit Ausnahme des Nordens ganz Spanien umfasste. Wir besuchen das Castillo Monteagudo [kastijo monte-agudo] mit den Resten der arabischen Burg. Unser Führer an diesem Tag ist der spanische Archäologe Pedro Jiménez. Murcia wurde 831 von
Arabern gegründet. In den letzten Jahren gibt es eine Renaissance in der spanischen Archäologie, sich auf die arabische Elemente der spanischen Geschichte zu besinnen. Gleichzeitig ist im Zuge der Zuwanderung von Marokkanern in den letzten 3 Jahren ein ausländerfeindliches Klima entstanden, welches sich hauptsächlich gegen die so genannten »Moros« (nordafrikanische Zuwanderer) richtet. Die Auflösung dieses Widerspruchs wird zu einem Diskussionsthema auf der Exkursion.
Die arabische Hochkultur brachte Spanien nicht nur die Terrassierung und Bewässerung, auch die heutigen Orangenpflanzen sowie Granatäpfel, Johannisbrot, Zuckerrohr und Reis stammen aus dieser Zeit. Da die ursprüngliche Vegetation, Kiefern und Steineichen fast überall verschwunden ist, geht das heutige Bild einer kultivierten Landschaft mit Oliven-, Orangen- und Zitronenplantagen auf arabische Einflüsse zurück. Anschließend fuhren wir nach Cieza [zi-eza]und aßen Tapas in einem spanischen Restaurant. Dabei lernten wir, dass Tapas nicht nur kleine belegte Brote sind, sondern auch andere Kleinspeisen dazugehören.Oberhalb von Cieza zeigte uns der Archäologe die Ausgrabungen einer arabischen Stadt. Diese umfasste wohl einmal 4000 Einwohner und war auf einem Berg angesiedelt. Hier ließen wir uns die Wohnraumstruktur erklären. Der Innenhof war bei arabischen Häusern von außen nicht einsehbar, damit niemand die Frau im Haus sehen konnte. Ebenso musste sie sich bei Besuchen im ersten Stock hinter Ornamentmustern verstecken. Diese Raumaufteilung änderte sich mit den christlichen Einflüssen. Interesse rief noch das damalige Toilettensystem und das Baumaterial hervor, welches wie heutiger Zementmörtel wirkte. Anschließend fuhren wir nach Cieza und ließen uns vom Museumsdirektor Joaquín Salmerón Juan im Museo de Siyâsa eine Rekonstruktion eines arabischen Hauses im dortigen Stadtmuseum erläutern.
Am Dienstag hörten wir einen einstündigen Vortrag an der privaten katholischen Universität, an der auch Klaus Schriewer arbeitet. Angel Campos, Universitätsdozent für Tourismus, erläuterte uns die Entwicklung des Tourismus in den letzten Jahren. Erst nach der Öffnung Spaniens für Ausländer im Jahre 1959 setzte der Tourismus ein. Im witzigen Vortrag wurden die Vor- und Nachteile einzelner Touristengruppen angesprochen. Angel Campos erläuterte auch den Trend, dass an der Küste landwirtschaftliche Flächen vom Tourismus (z.B. durch Golfplätze) verdrängt werden. Ein Umdenken im Tourismus zeigt sich aber darin, dass Spanien das Bauen von neuen Häusern in der ersten Küstenzeile verboten hat.
Danach konnte man die Stadt auf eigene Faust erkunden. Murcias Hauptsehenswürdigkeit ist die Kathedrale und eine mit polierten Granit bepflasterte mit edlen Geschäften bestückte Fußgängerzone von der Kathedrale zum größten Innenstadtplatz, dem Plaza Santo Domingo. Einige fanden auch das noble Kaufhaus Corte Inglés sehenswert. Das Corte Inglés ist in Spanien ohne vergleichbare Konkurrenz, sozusagen, das spanische Kaufhaus. Nach einer spätnachmittäglichen Besprechung konnten wir abends frei herumfahren. Dabei wurden z.B. die Touristenhochhäuser in La Manga an der Küste angeschaut. Wo im Hochsommer Zehntausende wohnen, leuchtet im März gerade einmal in einem Fenster Licht. Diese riesigen Geistersiedlungen wirkten beängstigend.Am Mittwoch stand das katholische Erbe auf dem Programm. Dazu fuhren wir in eine der fünf heiligen Städten der Welt, die Stadt Caravaca de la Cruz [karawaka de la kruz], ca. 80 km westlich von Murcia. Universitätsdozent Modesto García erläutert etwas zur Stadt und vor allem zur Monasteria Castillo moro. In dieser etwas oberhalb der Stadt liegenden Kirche ist auch das heilige Kreuz aufbewahrt. Zu unser Überraschung ist es golden und sieht sehr wertvoll aus. Als ein Geistlicher im 13. Jahrhundert in Caravaca eine Messe abhalten wollte, fehlte ihm ein Kreuz. Da kam angeblich ein Engel vom Himmel herab und brachte dieses Kreuz. Eine andere Anekdote zur Stadtgeschichte: als früher das christliche Caravaca von Mauren eingeschlossen war, gingen die Trinkvorräte zuende. Christliche Retter wollten Trinkwasser in die Stadt schmuggeln. Sie besaßen aber kein Wasser, sondern nur Wein. So endete die Rettung in einem Trinkfest, welches auch noch heutegefeiert wird. Caravaca hat seit neuestem alle sieben Jahre ein Prozessionsjahr vom Papst zugesprochen bekommen, so dass die Stadt auf den Pilgertourismus setzt.
Nach der Stadtbesichtigung starten wir, man kann es nicht anders nennen, ein Fressgelage, in Barranda. Nur zwei schaffen es, den Hauptgang aufzuessen. Nach dem landestypischem Salat mit Schinken und Käse und Brot, manchmal schon mit Calamaris, folgt die Vorspeise, die einem meist schon wie ein Hauptgericht vorkommt. Wenn man dann eigentlich schon satt ist, kommt das Hauptgericht. Dazu sind Bier und Wein frei.
Abends ist für die Gruppe frei. Es wird zur Routine, dass jeden Abend vor der Holzhütte mit spanischem Bier gefeiert wird. Wenn man anderes macht, kann man feststellen, dass im spanischen Kino alle Filme synchronisiert werden, so dass die Spanier fast alle kein Englisch oder andere Fremdsprachen können, obwohl sie eigentlich 6 Jahre Englisch in der Schule haben. Murcia bietet eigentlich auch ein sehr gutes Nachtleben, welches mit mehreren Kneipendiskotheken, die auch in der Woche voller Studenten sind, Hamburg in mancherlei Hinsicht in den Schatten stellt. Allerdings stößt dieses nur auf geringes Interesse in der Gruppe.
Donnerstag wird sich mit der Altersmigration beschäftigt. Wir fahren über die Berge nördlich vom Columbares zum Meer. Diese Berglandschaft ist faszinierend, weil sie schon fast steppen- oder wüstenählichen Charakter hat. 8 km vom Meer, oberhalb von zwei Salzlagunen hat in den 60er Jahren ein Privatmann eine Siedlung namens Ciudat Quesada [ziudat kezada] begründet. Die ersten Häuser verkaufte er an Schweizer. Bei unseren Recherchen fanden wir heraus, dass man 277 000 Euro für ein Haus dort bezahlen muss. In dem (einzigen) deutschen Lokal dort »Bei Gisela« erklärte uns die Wirtin, dass viele Besucher durch die gute salzhaltige Luft von Krankheiten genesen. Anschließend fuhren wir in die Küstenstadt Torrevieja [torrevi-echa]. Dort fielen die Touristen aber kaum auf. Wir spazierten an der Küste entlang, wobei man vom Hafen noch einiges laufen muss, um zum Sandstrand zu kommen. Abends in Murcia konnte man sich das Antikriegscamp der Spanier mitten in der Innenstadt anschauen. Unter dem auch an viele Hauserwände und von Fenstern ausgehängten Plakaten »Paremos a la guerra« [gerra] (wir stoppen den Krieg) gab es um 21 Uhr eine Aktion: Lärmen gegen den Krieg. Vereinzelt kam es auch auf einzelnen Balkonen in der Stadt zu demonstrativen Antikriegsprotesten. Die Polizei griff nicht ein und war auch kaum präsent. Danach konnte man Spanier begleiten, die nachdem sie von der Arbeit um 21 Uhr kommen, ihr Abendbrot in Form von Tapas in einer Tapasbar einnehmen. Dazu wird Cerveza [zerweza] Bier getrunken.
Am Freitag gestaltete die Zeitgruppe den Tag. Es wurden fünf Gruppen gebildet. Jeweils vier Stunden blieben diese Gruppen an einem Platz und protokollierten, was sie sahen. Die volkskundlichen Studien wurden 1. im Markt, 2. an einem Platz am Vormittag, 3. an einem Platz am Nachmittag, 4. nachmittags und abends in einem Supermarkt und 5. abends in einer Tapasbar durchgeführt. In unserer Gruppe konnte man zum Beispiel feststellen, dass der Plaza Santo Domingo um 16.30 Uhr ganz leer ist. Um 17.15 kommen die Frauen mit ihren Kinderwagen und von 18-20 Uhr tobt der Platz. Toben tun vor allem die Kinder, die mitten zwischen den Café-Stühlen Fußball spielen und klettern, ohne das irgendeiner etwas sagt. Zusammen mit dem abendlichen Eindruck in Cienza, wo auch viele kleine Kinder frei herumspielten, entsteht das Bild, dass spanische Kinder frei und stärker draußen aufwachsen als ihre deutschen Altersgenossen. Um 23 Uhr trafen sich alle Exkursionsteilnehmer vor der Universität von Murcia, die im übrigen innen sehr edel, mit Marmorböden ausgestattet ist. Gemeinsam zogen wir durch das Univiertel von Murcia, welches am Wochenende sehr belebt ist.
Der Samstag stand zur freien Verfügung. Einige fuhren nach Murcia zum Einkaufen. Ein Teil der Gruppe machte einen Strandtag am Mittelmeer vor La Manga. Eine weitere Gruppe machte einen Ausflug zur Alhambra nach Granada und zu den Höhlenwohnungen bei Orce.
Am Sonntag vormittag zeigte uns Klaus Schriewer sein Grundstück. Er besitzt auf etwa 1000 Quadratmetern viele Orangenbäume. Da die Gegend um Murcia trocken ist, wird künstlich bewässert. Dazu wird dreimal im Jahr von einem Kanalsystem Wasser herangeführt, welches dann über Schleusen ein Grundstück überflutet. Dort steht es dann für zwei Wochen ca. 20 cm hoch, was als Bewässerung ausreicht. Diese Bewässerungsmethode ist im Tal von Murcia noch gängig, allerdings verbraucht sie 60-70% mehr Wasser als eine neue Methode, die auf den Terrassen an den Berghängen angewandt wird. Dort wird Wasser in schwarzen Schläuchen direkt zu den Bäumen geführt und versickert dort über kleine Ventile. Beeindruckend sind die Stacheln der wilden Orangenbäume. Erst durch eine Veredelung, bei der ein Ritz in den Baum gemacht wird und dort ein Ast eines schon tragenden Orangenbaumes eingeführt wird, wächst daraus ein Fruchtbaum. Man kann Zitronen- und Organgen gleichzeitig an einen Baum pfropfen, so dass ein Baum gleichzeitig beide Früchte trägt. Klaus Schriewer zeigt uns noch sein Dorf Beniaján [beni-achan]. Wie überall in Spanien entsteht auch dort der Eindruck, dass alles boomt - überall wird gebaut.
Um 16 Uhr sind wir in Lorca [lorka], 60 km westlich von Murcia. Dort erzählt uns Luis Rodriguez von der katholischen Universität, der sich mit der ecuadorianischen Migration nach Lorca beschäftigt, zusammen mit seiner ecuardorianschen Mitbewohnerin von den dabei entstandenen Problemen. Da das Einkommen in Spanien erheblich höher als in Ecuador ist, gab es in den letzten Jahren eine massive Zuwanderung. Inzwischen stellen die Ecuadorianer 12 000 von 35 000 Einwohnern von Lorca, im Kindergarten bilden sie schon die Mehrheit. Während es vor einigen Jahren noch Demonstrationen für Aufenthaltserlaubnisse von Ecuardorianern gab, gibt es jetzt Demonstrationen gegen diese Bevölkerungsgruppe. Anschließend besuchten wir ein Fußballfeld, auf dem sich sonntags die Ecuadorianer gemeinsam trafen. Mehrere Tausend Menschen waren dort versammelt und spielten Fußball, hörten Musik, tranken etc.
Montag sind einzelne Gruppen losgefahren, um Altersmigranten zu interviewen. Über zwei Zeitungsaufrufe in den deutschsprachigen »Costa Blanca Nachrichten« hatten sich 10 Ehepaare bzw. Einzelpersonen gemeldet. Jeweils zwei Exkursionsteilnehmer fuhren nun zu diesen, um anderthalb bis vierstündige Interviews zu führen. Dabei ging es um den Alltag im spanischen Ausland, das Verständnis von Heimat und Europa, über Probleme mit Krankheit und vor allem der Krankenversicherung und über die Zukunft nach dem Tod des Partners.
Dienstag fuhren wir nach El Ejido [el echido]. Dies ist eine Stadt in der Provinz Almería in Andalusien. Die Führung machten zwei Forscher aus der Universität von Almería, David Callejón González, Auora Casado Seda und ein holländischer Chemiker, die sich mit den Problemen von El Ejido intensiv beschäftigt hatten. Im Januar und Februar kommen 80% des spanischen Gemüseexports von dort. Im Jahresschnitt ist es über die Hälfte. Die Gegend um El Ejido ist durch eine einzigartige Intensivlandwirtschaft gekennzeichnet. Aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung und des warmen Klimas werden dort Gemüsekulturen in Gewächshäusern gezüchtet. Es reiht sich somit ein Gewächshaus an ein anderes. Das ergibt ein Bild von einer Landschaft, die komplett mit Plastikplanen bedeckt ist und deshalb auch Mar de Plastico heißt. Grundlage für diesen Boom dort war die Verteilung des Landes in den 60er Jahren an Bauern aus den Bergen. Jeder Bauer bekam nur 3 1/2 ha Land zugewiesen. Das führte zu einer intensiven Bearbeitung. Ab Mitte der 80er Jahre wurden dann die Gewächshäuser eingeführt. Einen Hektar unter Gewächshaus zu errichten kostet 125 000 Euro. Dafür macht der Bauer, der 4-5 Arbeitskräfte für einen Hektar benötigt - Zeitungsquellen sprechen von einer Arbeitskraft pro Hektar -, pro Hektar pro Ernte 40 000 Euro Gewinn. Bei zwei Ernten im Jahr macht das eine bemerkenswerte Kapitalrendite. Deshalb hat El Ejido auch die höchste Bankendichte in Spanien. Die Arbeit in der Intensivlandwirtschaft wird hauptsächlich von Marokkanern gemacht. Dies hat in der jüngeren Vergangenheit zu Konflikten geführt. So kam es im Februar 2000 nach der Ermordung von drei Spaniern kurz hintereinander durch Marokkaner zu einem Progrom. Drei Tage lang wurden alle Geschäfte und Lokale der Marokkaner durch aufgebrachte Spanier verwüstet und es gab 50 Verletzte. Nach einem Essen in einem spanischen Restaurant fuhren wir mit den Autos durch das Plastikmeer. Der Führer erläuterte uns die Stellen der Krawalle vor drei Jahren. Mit dem herumliegenden Müll und Umweltverschmutzungen lernten wir die schmutzigen Seiten von Spanien kennen.
Außerdem verfolgten wir die Siedlungsgeschichte der Spanier. Früher wohnten die Spanier bei ihren bearbeiteten Gebieten. Dann zogen sie in die Innenstadt und jetzt direkt an die Küste. Wir lernten noch Roquetas de Mar kennen und gingen durch einen Migrantenstadteil. Dort leben auch viele Schwarzafrikaner. Neuerdings sollen vor allem Osteuropäer in die Landwirtschaft gelockt werden.
Mittwoch war wieder zur freien Verfügung. Die meisten fuhren wieder ans Meer. Drei badeten sogar (Wasser ca. 17 Grad). Einige fuhren zum Einkaufen nach Murcia. Vereinzelt wurde der Columbaris bestiegen, von dem man einer herrliche Aussicht bis zum Meer und zu den umliegenden Gebirgen hat. Abends gab es ein Abschlussgrillen.
Als Fazit bleibt, dass es insgesamt eine schöne und erlebnisreiche Exkursion war. Mit Kosten von 350 Euro wurde sehr viel gesehen. Sehr gut war auch, dass Klaus Schriewer durch seine Kontakte und Recherchen vor Ort für alle Exkursionen Fachleute aus den dortigen Universitäten gewinnen konnte. So konnten wir den Experten viele Fragen stellen und fachkundige Antworten bekommen.
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