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(vokus. volkskundlich-kulturwissenschaftliche schriften. heft 1, 1/2002. herausgeber: hamburger gesellschaft für volkskunde c/o institut für volkskunde)
Sylvia
SchusterGeschlechtsspezifische Quellen ?
Zur Frage Autor-Autorin oder: Weibliches / männliches Schreiben
Was eine Autorin im Gegensatz zu einem Autor ausmacht, wie sich ihr Text und ihre Sprache von seiner unterscheidet und welche Quellen und Arten von Schriftlichkeit sie produziert, haben besonders die Geschlechterforschung, die gender studies und die feministische Literaturtheorie in den letzten Jahrzehnten erfragt. Und diese haben darauf meist eine eindeutige Antwort gefunden, woran es allerdings auch schon vor diesen Studien nicht mangelte: Frauen schreiben nicht wie Männer, Frauen sollten nicht wie Männer schreiben und Texte von Frauen sind nicht wie Texte von Männern zu lesen. So unterschiedlich der Weg zu diesen Ergebnissen ist, so auffällig ist doch, dass es dennoch ein gemeinsames Ergebnis gibt ! Und dies lässt die Frage zu, ob nicht die traditionelle Frauenfeindlichkeit, mit der Autorinnen vor 1960 zu kämpfen hatten, von einer neuen gefolgt wird, die sich lediglich anderer Begriffe bedient. Diese These will ich nun ausführen.
Um als Autorin innerhalb des jeweiligen Literaturkanons und der jeweiligen Gesellschaftsideologie zu gefallen und darüber hinaus auch ihrer Frauenrolle gerecht zu werden, durfte eine Autorin in vor-feministischen Zeiten Themen rund um das Heim, den Herd, die Kinder sowie Herzensangelegenheiten behandeln. Zu Zeiten der Frauenbewegung waren dagegen die sexuelle und gesellschaftliche Unterdrückung von Frauen und die Beschreibung der Andersartigkeit gegenüber dem Mann die Themen, die Autorinnen bevorzugt zu veröffentlichen hatten. Schrieb die vor-feministische Frau zum Zeitvertreib und oft auch in der Anonymität, durfte sich die feministische Frau nicht nur öffentlich zum Autorinnen-Sein bekennen, sondern sie wurde nicht selten erst dann anerkannt, wenn sie ihrer Stellung als Frau innerhalb der patriarchalen Gesellschaft eindrücklich Ausdruck gegeben hatte: Der Selbstmord von Sylvia Plath ist dafür nur ein Beispiel. Autorinnen wie Virginia Woolf fanden dagegen keine oder erst verspätete Anerkennung, da ihre Texte und ihre Sprache als nicht feministisch galten. Woolf schrieb weder weiblich, feminin oder feministisch, sondern - und dies irritierte - in einer ganz eigenen Sprache 1 . Metaphorisch gesehen, waren Text und Frau sowohl in vor- als auch in feministischen Zeiten wie Wasser und Öl. Erst kräftige emotionale Erschütterungen seitens der Autorin oder klare Abgrenzungen ihrer Werke zu denen ihrer männlichen Kollegen waren notwendig, damit ihre Schriftlichkeit anerkannt oder geduldet wurde. Ergo: Wurde Frau-Sein in jüngerer Zeit nicht synonym mit Unterdrückt-Sein beschrieben, führte dies nicht nur zu Kritik sondern auch zu einem Ausschluss aus dem Literaturkanon 2 . Hielt sie sich jedoch an entsprechende Themen und Sprache, konnte ihr Werk, weil geschlechtsspezifisch korrekt, »durchgehen«. So galten z.B. Gedichte als weiblich, waren sie doch meistens expressionistisch, sprachlich verfremdet oder gefühlsbetont. Diese Attribute wurden einer vernunftsbetonten, harten und rationalen Sprache gegenüberge-stellt, die als die des Mannes galt. »Autorin sein« ist also nicht nur eng mit »Frau sein« verknüpft, sondern hat auch etwas mit Abgrenzung zum »Mann Sein« zu tun.
Zweifel an dieser Definition stellten sich spätestens beim Überdenken des Begriffs »Frau« ein. Catherine R. Stimpson fasst dieses Problem in ihrer Einführung zu »Feminist Issues in Literary Scholarship« 3 wie folgt zusammen: »A danger in feminism, and in feminist criticism, is the false, ahistorical over-universalizing of `woman'. Ironically, as discourse once absorbed and sponged up all women under the rubric of `man', so feminist discourse can absorb and sponge up all women under the rubric of `woman'.« Selbst die anfänglich in den USA gemachten Unterscheidungen in Herkunft, sexueller Orientierung (wobei hier das Hauptaugenmerk auf lesbischen Beziehungen lag) und gesellschaftliche Schicht schienen bald unzureichend. Kleinere Kategorien wie Alter, religiöse Zugehörigkeit etc. kamen hinzu. Je feiner die Kategorien, desto deutlicher wurde, dass Männer und Frauen gemeinsame Probleme teilen.
Zu überlegen ist, warum eine Fragestellung, die geschlechtsspezifische Unterschiede impliziert, problematisch und reaktionär ist. Interessanter scheint daher eine Betrachtung, wie Geschlecht historisch je spezifisch definiert und generiert wird. Also wie, um dies auch auf Tagebücher zu beziehen, das »Ich« beschrieben wird, ohne dabei eine Beschreibung der geschlechtlichen Identität auszuschließen und einzuschränken.
Was ist an einer Gegenüberstellung »Frau-Mann«, »weiblich-männlich« problematisch?
Die Dichotomie »Mann-Frau« besteht aus der Annahme, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind und folglich unterschiedlich zu behandeln sind. Für Texte bedeutet dies, dass es entweder weibliche oder männliche Texte gibt, und dass eine Autorin immer weiblich und ein Autor immer männlich ist. Die Beschreibung von Welt, von Erlebtem, von Empfindungen, Erfahrungen etc. ist somit zweigeteilt. Die Hälfte des »Anderen« (wobei die Dichotomie selten als gerechte Hälfte empfunden wird) ist je fremd, nicht von der eigenen Welt. Die Schriftlichkeit und Geschlechterrolle des anderen ermöglicht daher auch Abgrenzung und Selbstfindung: Das eigene »Ich« wird in Abgrenzung zu dem anderen »Ich« definiert. Es stehen sich also zwei in sich homogene Pole gegenüber, dazwischen gibt es nichts. Zusammengehalten werden diese Pole durch Druck von innen (sich der Homogenität des eigenen Poles anzupassen) und von außen (sich vom anderen Pol abzugrenzen). Das bedeutet, dass es durch Anpassung bzw. Abgrenzung eine Art Machtverhältnis zwischen und innerhalb der Pole gibt, die dann zu einer hierarchischen Struktur führt.
Was ist daran nun problematisch? Problematisch wird es, wenn die Homogenität innerhalb der Pole gestört wird. Wenn sich beispielsweise ein Text nicht mehr der Metaphern, die für den »eigenen« Pol gelten und ihn zusammenhalten, bedient. Dann ist z.B. ein »männlich« akzentuierter Text, selbst wenn er von einer Frau geschrieben wurde, nicht mehr weiblich. Im schlimmsten Fall gleicht er einem Verrat oder einem Vertrauensbruch. Schreibt eine Frau zum Beispiel nicht mehr über die Themen, die ihr als »weiblich« zugedacht wurden (z.B. wenn sie die Unterdrückerin ist und nicht die Unterdrückte), fällt sie aus dem Traditionszusammenhang, der ihre soziale Rolle als Autorin vorher bestätigte.
Warum aber hat überhaupt eine Fragestellung »weiblich-männlich« zur Folge, dass eine schreibende Frau darin eine Sonderrolle einnimmt? Wenn »Schreiben« als etwas dem Menschen eigenes definiert wird, scheint es angebracht zu untersuchen, warum gerade schreibende Frauen einer besonderen Beachtung bedürfen. Darin spiegelt sich sicherlich der historische Diskurs. Eva Kaufmann hat in ihrer Anthologie Texte von Frauen ausgewählt, die sie nicht zu der »unübersehbaren Masse von Trivialautorinnen« 4 zählt. Frage ist hier zunächst, ob damit die bis heute herausgegeben Texte von Autorinnen eher der Trivialliteratur zu zurechnen sind ? 5 Die Frage danach, »Wer« nun wiederum diese - in diesem Kontext ja augenscheinlich außergewöhnlichen - Frauen waren, und warum sie geschrieben haben, erhält dann auch mehr Gewicht als das »Was« und »Wie« sie geschrieben haben. Ihre Schriftlichkeit muss begründet werden - und nicht selten werden wirtschaftliche Gründe herangezogen, mit denen sich die heutige, ebenfalls arbeitende Leserin sicher identifizieren kann. Ob nun wirtschaftliche Not ausschlaggebend für den Griff zur Feder war, oder die Möglichkeit, damit dem Stricken und Sticken zu entkommen, Frauen schienen immer erst zu schreiben, wenn der »Topf am Überlaufen« war. Und dieses Bild der schreibenden Frau, die aus Verzweiflung und Repression schrieb, hat sich bis heute hartnäckig gehalten und wird im Allgemeinen als Grundvoraussetzung für Kunst von Frauen verstanden.
Wird die Motivation zum Schreiben derart bilanziert, überrascht nun die Auseinandersetzung darüber weniger, wie Texte von Frauen gelesen und ediert wurden: Sie waren und sind didaktische Texte, die nicht auf den Text und die Sprache hin zu lesen sind, sondern vielmehr Lebenshilfe und Anleitung sein mussten 6 . Texte von Frauen mussten darüber hinaus, um vom feministischen Kanon als »lesenswerter« Frauentext anerkannt zu werden, Emanzipationshilfen sein. Tagebücher sind in diesem Zusammenhang besonders interessant: Schreiben doch nicht nur scheinbar mehr Frauen als Männer Tagebücher, sondern vor allem weil Tagebücher als weibliches Genre im Literaturkanon angesehen wurden. Nina Baym verweist in ihrem Aufsatz »The Madwoman and her Languages. Why I don't do Feminist Literary Theory« 7 darauf, dass dieser Umgang eigentlich ein Rückschritt ist und den Texten nicht gerecht werden kann: »Present feminist theory encourages us, to study private - hence `natural' - writings of women. But even diaries and letters are written according to rules. And such `expansion' could well be understood rather as contraction of the idea of writing, and an iteration of the stereotype of woman as a wholly private, purely expressive being.« Eine schreibende Frau nimmt demnach nicht nur in Abgrenzung zu schreibenden Männern eine »biologische« Sonderrolle ein, sondern auch innerhalb der als schweigende Masse deklarierten Frauen. Ihr Text wird damit nicht als individueller, sondern genereller Frauentext gelesen. Die weibliche Leserin soll sich darin selbst finden, der männliche Leser erhält Nachhilfe im Sinne von was-sie-mir-sagen-wollte-und-sich-nicht-traute.
Was soll weibliches Schreiben sein? Wenn davon ausgegangen wird, dass Schreiben als Subjekt-Werdung, Selbstfindung und Individualisierung definiert wird, dann bedeutet weibliches Schreiben, dass Frau sich erst finden musste, erst in ihrem Ich und Autorinsein zu generieren war. Der Text einer Frau ist demnach der Text einer aus dem Kinderstatus Entwachsenen, einer zum Mensch Gewordenen. Wie sind dann Selbstzeugnisse von Frauen einzustufen, die erzählt haben, und wie ist dann »oral history« zu bewerten? Weiter impliziert dies, dass schreibende Frauen sich einer weiblichen Sprache bedienen müssen, die anders als die männliche zu sein hat: sie muss in Opposition zur dominant männlichen stehen.
Christiane Makward 88 beschreibt diese Sprache als »open, nonlinear, unfinished, fluid, exploded, fragmented, polysemic, attempting to speak the body i.e., the unconscious, involving silence, incorporating the simultaneity of life as opposed to or clearly different from pre-conceived, oriented, masterly or 'didactic' languages.« Eine derartige Sprachbeschreibung verkörpert nicht nur eine weitere, repressive Tradition, in der sich schreibende Frauen dann zu bewegen haben. Darüber hinaus ist sie auch Garant für eine weitergeführte Unterdrückung: Frau-Sein kann nur mit Frau-Sprache ausgedrückt werden. Sie muss im positiven wie negativen Sinne eine Mutation, eine Verfremdung, eine Neuentwicklung der bestehenden - männlichen - Sprache sein. Ratio kann ihr nichts entlocken, sondern vielmehr kann sie von Mitwisserinnen (Betonung auf -Innen) erahnt und dechiffriert werden. Der Text kann nicht mit Sinn, sondern mit Tastsinn ergründet werden.
Tagebücher von Frauen werden somit als Texte publiziert und als Texte für jemanden gelesen, von jemanden, der sich traute, etwas zu sagen. Das Gesagte wird zum Schrei. Solche editorischen Herangehensweisen erscheinen heute recht wirklichkeitsfremd. Erfinden sie doch auf's Neue ein »schwaches Geschlecht«, ein »weiches Geschlecht«, ein »schweig-sames Geschlecht«.
Problematisch wird die Sache, wenn sich ein Text einer Frau nicht dieser vermeintlich weiblichen Sprache bedient. Die Sprache ist dann nicht nur nicht-weiblich, sondern beschränkt: Hélène Cixous sprach in diesem Zusammenhang von einer kastrierten Sprache 9 . Nina Baym kommt zu dem Schluss, dass es nicht darauf ankommt, Unterschiede abzustreiten, aber sie schreibt auch, »that when you start with a theory of difference, you can't see anything but. And when you start with a misogynist theory of difference, you are likely to force women into shapes that many may find unnatural or uncongenial. Such women also have voices. If there - we - are drowned out or denied, what has our theory accomplished except to divide woman from woman?« 10
Autorin = Frau ?
Als weitere Frage drängt sich auf, ob Autorin-Sein gleich Frau-Sein bedeutet. Hierbei wird die intellektuelle und künstlerische Figur »Autorin«, an ihre biologischen Wurzeln des Frau-Seins erinnert, wenn nicht gar davon abhängig gemacht. Einige Feministinnen (z.B. Luce Irigaray, auch die »frühe« Hélène Cixous) haben die weibliche Sprache eng mit dem weiblichen Körper und der Sexualität verbunden. Im Gegensatz zum Mann, hat, nach Irigaray, die Frau zwei Lippen: die des Mundes und die der Vagina 11 . Eine schreibende Frau spricht also auch aus ihrem Schoß heraus. Und weil sie dieses Geschlecht nicht ohne größere Umstände loswerden kann, ist alles, was eine Frau schreibt, in ihrem biologischen Geschlecht begründet. Aber wie ist dann an geschlechtslose, bzw. an Texte, die sich nicht mit Sicherheit einem Geschlecht zuordnen lassen, z.B. bei Internet-Veröffentlichungen, heranzugehen ? Können solche Texte wegen ihrer nicht zuzuordnenden Autorenschaft nur deshalb nicht hinreichend interpretiert werden ?
Schlussfolgerung
Eine neue Herangehensweise scheint angebracht. Texte werden stets in einem bestimmten Kontext geschrieben, müssen aber nicht in einem eingeschriebenen Kontext gedeutet werden. Ein Text ermöglicht viele und grenzenlose Deutungen 12 . Gleichzeitig sind Editionsmethoden zu überdenken, etwa welchem Sinn Autorinnen-Anthologien dienen und ob diese biologische Trennung nicht eher eine - kritisch zu bewertende - Quotierung als eine Aufwertung zur Folge hat (in diesem Zusammenhang: auch Thema und Titel unseres Seminars). Weiter ist zu überdenken, was wir - als Leser und Leserin - unter dem Topos »Frau schreibt« wahrnehmen, und dass wir unsere Lesegewohnheiten und -traditionen daraufhin »prüfen«. Texten von Frauen wird auch die feministische Literaturkritik nicht gerecht, zumindestens nicht, wenn sie als einzige Theorie angewandt wird. Abschließend sind deshalb Hélène Cixous Theorien zum Schreiben zu nennen, die sich von dem »Dichotomie-Modell« entfernt hat und in ihrem Buch »Rootprints« 13 das Modell des »menschlichen« statt »weiblich-männlichen« Schreibens einführt. Sich zwar nicht von ihrem Ansatz der Körperlichkeit distanzierend, beschreibt Cixous ihr Modell über die Verabschiedung der Geschlechterdifferenz: »When I speak of human, it is perhaps also my way of being always traversed by the mystery of sexual differences. [...] the difference gives way to what awaits us all: the human. This is how I have come to distinguish `the sex' and `the heart', saying that what the sexes have in common is the heart. [...] The heart [&ldots;] is the same for the two sexes. As if the heart were the sex common to the two sexes. The human sex.« 14 Für Cixous konnten selbst gender studies und Feminismus Autorinnen nicht von dem Cliché (!!!) trennen, beispielsweise wie Sie sich zu beschreiben hatte. Daraus resultierend sind Texte von Frauen, die Sprache von Frauen zum Cliché verkümmert. Statt sich auf die aus ihrer Körperlichkeit resultierenden Gefühle zu konzentrieren, stand die Auseinandersetzung mit der Andersartigkeit der Körperlichkeit, bzw. endete diese bei der Betrachtung der Körperlichkeit. Das hatte Folgen für die Schriftlichkeit von Frauen, die sich oft innerhalb eines engen Ideologie-Korsetts bewegen musste. Für heutige Editionen und Interpretationen von Autorinnentexten könnte diese Herangehensweise bedeuten, dass der Horizont eines Textes nicht bei seiner geschlechtlichen Zuordnung endet; das bedarf allerdings einer neuen, »unkastrierten« Annäherung an Texte.1 In Anlehung an Elaine Showalter: A Literature of Their Own. British Women Novelists from Bronte to Lessing. Princeton 1977.
2 Siehe die Diskussion um Virginia Woolfs »A Room of One's Own« (1929) und Simone de Beauvoirs »The Second Sex« (1949).
3 Catherine R. Stimpson: Introduction. In: Shari Benstock (Hg.): Feminist Issues in Literary Scholarship. Bloomington / Indianapolis 1987.
4 Eva Kaufmann (Hg.): Herr im Hause. Prosa von Frauen zwischen Gründerzeit und dem ersten Weltkrieg. Berlin 1989. Den verlegerischen Grund ihrer Anthologie sieht sie darin, dass »[&ldots;] in jener Zeit nicht wenige Frauen reizvoll erzählen konnten.« Ebd., S.5.
5 Wobei zu fragen ist, was als trivial galt und gilt!
6 Siehe dazu Susanna Rowson: Charlotte Temple (1791) oder Hannah W. Foster: The Coquette (1797).
7 Nina Baym: The Madwoman and her Languages. Why I don't do Feminist Theory. In: Shari Benstock (Hg.): Feminist Issues in Literary Scholarship. Bloomington / Indianapolis 1987, S.46.
11 Toril Moi: Sexus Text Herrschaft. Bremen 1989, S.169.
12 Siehe dazu Roland Barthes, Jacques Derrida, Julia Kristeva.
13 Hélène Cixous / Mireille Calle-Gruber: Hélène Cixous Rootprints. Memory and Life Writing. London 1997.
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