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(vokus. volkskundlich-kulturwissenschaftliche schriften. heft 1, 2003. herausgeber: hamburger gesellschaft für volkskunde c/o institut für volkskunde)



Maritimkultur im Museum. Über eine Besucherbefragung im Deutschen Sielhafenmuseum Carolinensiel

Luise Baumgarten
Katrin Dardemann
Catherine Pfeifer
Christina Writh


Carolinensiel und das Deutsche Sielhafenmuseum

Die vorliegende Untersuchung des Deutschen Sielhafenmuseums in Carolinensiel (Landkreis Wittmund) und seiner BesucherInnen resultierte aus einer 14-tägigen volkskundlichen Exkursion vom 13.27. September 2002.1 Neben zahlreichen Einzelprojekten zu anderen Themen und Tages-exkursionen zu verschiedenen Zielen im Bereich der niedersächsischen und niederländischen Nordseeküste entstand auch eine Arbeitsgruppe »Sielhafenmuseum«. Bereits im Vorfeld der Exkursion hatten sich zwei Studentinnen während eines vorbereitenden Seminars mit dem Deutschen Sielhafenmuseum und einem Fragebogen für Besucher befasst. Dieser Fragebogen wird vom Museum regelmäßig an seine Besucher verteilt, um nach der Auswertung zu neuen Kenntnissen über die Beurteilung des Museums durch der Besucher zu gelangen. Um die nachfolgende Beschreibung und die Auswertungsversuche der Museums-AG besser einordnen zu können, wird zunächst das Museum in seiner Entwicklung, seinem Umfeld, seiner Intention und seinen Zielen vorgestellt.2

Carolinensiel verdankt ebenso wie die anderen »Sielhäfen« an der Nordseeküste seinen Namen der »Siel« genannten Entwässerungsöffnung im Seedeich. Diese Öffnungen im Deich sind mit Toren versehen, die bei Ebbe durch das aus dem Binnenland ablaufende Wasser zur Entwässerung selbsttätig öffnen, um bei Flut durch den seeseitigen Wasserdruck wieder geschlossen zu werden. Dadurch wird das Binnenland vor Überschwemmung und Versalzung geschützt. Gleichzeitig wird durch das abfließende Wasser eine Fahrrinne in das Wattenmeer freigespült, welche mit besonders flachen, den Gegebenheiten angepassten Booten befahren werden kann. Die Sielhäfen dienten als Umschlagplätze, von denen sowohl meist landwirtschaftliche Produkte aus dem Hinterland vermarktet als auch in selbiges transportiert werden konnten. Carolinensiel wurde 1729/30 gegründet, also inmitten der Blütezeit der Sielhafenorte zwischen 1500 und 1870/80. Die Sielhafenorte bildeten einen großen Kontrast zum bäuerlich geprägten Hinterland. Hier lebte eine vielfältige Mischung aus Kaufleuten, Handwerkern, Arbeitern und teilweise weit gereisten Seeleuten während mancher Bauer nie über die Grenzen seines Distriktes hinaus gekommen war. Die Menschen und ihre Kultur in den Sielhäfen wurden stark durch die Schifffahrt geprägt.

Allerdings verloren diese Häfen mit dem Aufkommen der Dampfschifffahrt und dem Bau von Eisenschiffen an Funktion und Bedeutung. Größere Schiffe konnten die kleinen, tideabhängigen Sielhäfen nicht mehr anlaufen, umgekehrt fehlte zur Modernisierung der alten Schiffe das nötige Geld. Auch der Hafen von Carolinensiel war von diesem Niedergang betroffen. Als 1959/60 außerdem die Deichlinie verkürzt und ein Schöpfwerk im vorgelagerten Harlesiel errichtet wurde, entstand dort ein neuer Hafen. Der alte Hafen in Carolinensiel verschlickte zusehends. Angesichts des wachsenden PKW-Tourismus glaubte man, weitere Parkplätze zur Verfügung stellen zu müssen und schüttete den Hafen zu zugleich sollte ein Dorfplatz entstehen (1987 wurde das Hafenbecken dann wieder freigelegt).

1976 wurde auf Initiative von Gert Schlechtriem (Schiffahrtsmuseum Bremerhaven) geplant, ein Museum zu gründen, welches die Sielhäfen der niedersächsischen Nordseeküste und der regionalen Kleinschifffahrt repräsentiert. Aus einem Standortwettbewerb ging Carolinensiel als Sieger hervor. Dabei entstand ein Museumstyp, für den es kaum Vorbilder gab. Der Hafen zeichnete sich durch das weitgehend erhaltene Hafenensemble aus, dort sollten verschiedene historische Bauten museal genutzt werden. Auch der Hafenbereich und die Ortschaft selbst sollten einbezogen werden. So ist ein »dezentrales« Museum inmitten des Dorfes Carolinensiel entstanden. Ergänzt wird das Konzept durch einen »Museumsweg«, der zu verschiedenen Stätten maritimer Kultur führt. Dieser Museumsweg, der mit Informationstafeln versehen ist, wird zurzeit noch weiter ausgebaut.

1984 wurde das erste Ausstellungsgebäude »Mammens Groot Hus«, ein ehemaliger Getreidespeicher, eröffnet. 1994 konnte das Museum um ein zweites Gebäude, die »Alte Pastorei«, erweitert werden. Das dritte Haus wurde 1997 mit dem »Kapitänshaus« eröffnet. Mit diesen Ausstellungsgebäuden können drei Themenbereiche maritimer Kultur abgedeckt werden: In Mammens Groot Hus sind unter dem Titel »Zwischen Land und Meer« schwerpunktmäßig die Geschichte des Deich- und Sielbaus, die Geschichte der Sielhäfen an der niedersächsischen Küste sowie Objekte zur regionalen Schifffahrtsgeschichte und Fischerei vertreten. Im Kapitänshaus wird das »Leben an Land« museal bearbeitet. Zu sehen sind beispielsweise eine Seemannskneipe, eine Hafenapotheke, eine Stubeneinrichtung und Mitbringsel der Seemänner. In der Alten Pastorei ist die Sammlung der historischen Handwerksbestände unter der Überschrift »Schiffbau und Handwerk« untergebracht.

Wie bereits angedeutet gehört zum Museumsensemble auch der historische Sielhafen, um den die genannten historischen Ausstellungsgebäude angesiedelt sind. Der 1987 wieder in seinem ursprünglichen Umfang und Aussehen hergestellte »Alte Hafen Carolinensiel« stellt den räumlichen Mittelpunkt dar. Nunmehr bietet er regionaltypischen historischen Schiffen einen Ankerplatz drei von ihnen gehören dem Museum. Die Zufahrt zum alten Hafen ist leichter geworden, nachdem 1980 die Harle-Brücke in Friedrichschleuse auf halbem Weg zwischen Carolinensiel und Harlesiel wieder zur Klappbrücke umgebaut wurde. Inzwischen gibt es 1215 Dauerlieger im Museumshafen, und zum jährlich stattfindenden Hafenfest können problemlos bis zu 70 historische Schiffe begrüßt werden. Früher, zur Blütezeit des alten Hafens, wurden jährlich 1500 Schiffsbewegungen registriert darauf sei an dieser Stelle noch hingewiesen.
Wie lässt sich dieses museale Ensemble praktisch für den Besucher erlebbar machen? Für alle drei Häuser gibt es eine gemeinsame Eintrittskarte, die jedoch nicht an einem Tag eingelöst werden muss. Der Besucher hat ein ganzes Jahr Zeit, alle Ausstellungsgebäude zu besuchen. Der Museumshafen ist natürlich jederzeit begehbar.

Dass alle Gebäude für die Museumsbesucher offen gehalten werden können, liegt zu einem großen Teil an den ehrenamtlichen Hilfskräften, die vielfältige Aufgaben im Museum übernehmen.

Was sind nun die Aufgaben eines Museums, das eine vergangene maritime Kultur erlebbar machen möchte, welche die Strukturen und die Kultur des Ortes so stark prägten? Vor allem möchte das Museum das kulturelle Erbe wachhalten, um die regionale Identität nicht verloren gehen zu lassen. Somit wird dieser Teil der Geschichte gesammelt, dokumentiert, erforscht und dargestellt. Für den Ort Carolinensiel hat das Museum noch weitere Aufgaben, denn es spielt eine wichtige Rolle im Fremdenverkehr. Seit seinen Anfängen ist es in das touristische Konzept des Nordseebades Carolinensiel/Harlesiel einbezogen. Auch ermöglicht das Museum Eignern historischer Schiffe, diese im maritimen Ambiente eines alten Sielhafenortes ankern zu lassen.

Zukünftig stehen die weitere Restaurierung der den Hafen umringenden Privathäuser unter denkmalpflegerischen Aspekten ebenso an wie der Umbau eines historischen Rettungsschuppens zu einem Ausstellungsgebäude zum Thema »Rettungswesen an der Nordseeküste«. Ziel ist es, das Ensemble »Alter Hafen Carolinensiel« und damit den historischen Kern des Ortes zu komplettieren.

Der Fragebogen

Grundlage unserer Untersuchung war ein vom Sielhafen-Museum erstellter Fragebogen, der regelmäßig an BesucherInnen verteilt wird. Museumsleiter Manfred Sell stellte uns ca. 600 ausgefüllte Exemplare für unsere Auswertung zur Verfügung. Die dort gestellten, teils offenen, teils geschlossenen Fragen erheben auf der einen Seite statistische Daten wie Alter, Herkunft und Feriendomizil der Befragten. Auf der anderen Seite werden die BesucherInnen um eine Bewertung des Museumsangebots gebeten und können sich in einer abschließenden, offenen Frage dazu äußern, welche Veränderungen sie selbst am Museum vornehmen würden. Abgesehen von den uns zur Verfügung gestellten, bereits ausgefüllten Fragebögen haben wir während unserer Exkursion auch persönliche Besucherbefragungen auf Grundlage des Fragebogens durchgeführt.

Für die von uns erstellte Auswertung gilt es zunächst festzustellen, dass wir nicht alle Aspekte des vorliegenden Fragebogens berücksichtigt haben. Dies gilt etwa für jene statistischen Daten zur Besucherstruktur und insbesondere Fragen wie »Weshalb sind Sie heute nach Carolinensiel gekommen?« und »Was haben Sie außer dem Museumsbesuch heute im Ort unternommen?«, die wie uns Manfred Sell in einem Gespräch bestätigte unter anderem als Diskussionsgrundlage für Gespräche mit der Kurverwaltung dienen, um Fördergelder zu erhalten bzw. zu rechtfertigen.3

Die Fragestellung unserer Gruppe konzentrierte sich hingegen auf eine Einordnung des Ortes Carolinensiel als »maritime Landschaft«. Unser Ziel war es herauszufinden, ob die Museumsbesucher als Touristen und Besucher des Ortes Carolinensiel auf der Suche nach »maritimer Kultur« sind (und was dieser Begriff für sie bedeutet), oder ob für sie bei einem Museumsbesuch der Unterhaltungsaspekt im Vordergrund steht.


Die Auswertung

Die statistischen Angaben ließen erkennen, dass die meisten BesucherInnen des Museums Touristen waren, von denen wiederum ein großer Teil aus Nordrhein-Westfalen kam. Die Besichtigung des Museums stand bei ihnen im Mittelpunkt des Besuchs in Carolinensiel, jedoch gaben viele Besucher-
Innen an, sich auch noch den Ort anschauen zu wollen. Der Museumsbesuch gehörte in diesem Zusammenhang offensichtlich zu einer Reihe touristischer Aktivitäten. So zählt zum Beispiel Ueli Gyr Museumsbesuche, Spezialitätenkonsum sowie den Kauf von Souvenirs zu einem typischen Urlaubsverhalten. Er beschreibt, »dass wir im Urlaub Dinge unternehmen und Interessen entwickeln, die hier und oft wirklich nur hier gelten.«4

Solche Urlaubsaktivitäten gaben auch die BesucherInnen des Museums auf die Frage hin an, was sie außer dem Museumsbesuch noch vorhätten. Dies umfasste vor allem den Kauf von Andenken, Kaffee- und Teetrinken sowie Ausflugsfahrten. Mehrfach wurde das Ziel »Teetrinken« explizit auf dem Fragebogen hinzugeschrieben, was zweierlei deutlich werden lässt: erstens, dass der Konsum von Tee als »typisch ostfriesisches Getränk« offensichtlich zum Urlaub in Ostfriesland unbedingt dazugehört, und zweitens, dass der Besucher/die Besucherin durch das Hinzufügen des »Teetrinkens« seine Versiertheit in der Kultur seiner Urlaubsregion beweist, indem auf deren wohl bekanntestes Symbol Bezug genommen wird.

Die BesucherInnen des Museums waren vor allem durch Prospekte, Hinweisschilder sowie Plakate und private Auskünfte auf das Museum aufmerksam geworden. Dabei gab es nur sehr selten Besucher, die allein das Museum besuchten. Die meisten gaben an, mit der Familie dort zu sein. Hierbei handelte es sich vor allem um Eltern mit Kindern.

In dieser Besucherstruktur liegt sicherlich der häufige Wunsch in den Fragebögen begründet, das Angebot des Museums für Kinder zu erweitern. Zumeist wurden mehr Mitmach-Angebote und Aktionen für Kinder gefordert. Das »Erleben« für Kinder stand als Wunsch an erster Stelle.

Ein Kritikpunkt, der in den Fragebögen genannt wurde, war die mangelnde Beschriftung an den Objekten. So verlangten einige Besucher mehr Erklärungen sowie Führungen. Dagegen hatten vielen Besuchern die gezeigten Videos gut gefallen, einige äußerten auch den Wunsch nach mehr Videofilmen. Weitere Wünsche hinsichtlich des Besucherservices waren mehr Sitzmöglichkeiten sowie ein behindertengerechter Zugang.

Das Gesamturteil über das Museum fiel bei einem sehr großen Teil der Besucher positiv aus. Fast alle trugen auf dem Fragebogen ein, dass es ihnen dort gefallen habe.

Für die Auswertung des Fragebogens den Ausstellungsinhalt betreffend kamen vor allem zwei Fragen in Betracht. Auffällig war, dass die Besucher auf die Frage hin, was ihnen denn am Museum am besten gefallen habe, mit Abstand am häufigsten »Schiffsmodelle« bzw. »Schiffe« nannten. Dies hat sicherlich zum einen seinen Grund in der plastischen Anschaulichkeit und steten Präsenz der Schiffsobjekte im Museum, zum anderen ist es jedoch insofern eine aufschlussreiche Erkenntnis, als dass die Einrichtung den Namen Sielhafen-, aber eben nicht Schifffahrts-Museum trägt. In dieser Hinsicht ist die auffallend häufige Nennung dieses Gegenstandes ein wichtiger Hinweis darauf, dass Schiffe das prägnanteste Symbol von maritimer bzw. Küstenkultur sind. Das Bild vom Leben an der Küste, das die Museums-BesucherInnen mit sich tragen, beinhaltet offensichtlich in erster Linie Schiffe und Schifffahrt. Weitere Hinweise auf diese Vorstellungen von maritimer Kultur finden sich beispielsweise in dem Wunsch nach mehr »Piratenromantik«, der mehrfach geäußert wurde.

Des weiteren haben den BesucherInnen vor allem die musealen Darstellungen des »alten Lebens« und »alten Handwerks« gut gefallen. Hier wurde zum Beispiel einige Male die »Alte Apotheke« erwähnt, die im Kapitänshaus rekonstruiert wurde. Auch der Bereich »Deichbau« wurde häufig positiv herausgehoben. Schließlich äußerten sich einige BesucherInnen lobend über die »Authentizität« des Museums - also die Verwendung historischer Gebäude als Ausstellungsräume. In dieser Hinsicht wurden die Räumlichkeiten selbst als »Geschichtsträger« und »Geschichtenerzähler« hervorgehoben.

Ein Ergebnis unserer Auswertung, nämlich die Tatsache, dass zwei Symbole ostfriesischer bzw. maritimer Kultur »Teetrinken« und »Schiffe« eine wichtige Rolle bei den Besuchern spielten, sei noch hervorgehoben. Es bestätigt Ueli Gyrs Erkenntnis, dass touristisches Verhalten als eigener Handlungsstil charakterisierbar ist, der im Wesentlichen Symbole und Symbolkonsum beinhaltet.5

Für ein weiter gehendes Erkenntnisinteresse wäre eine noch stärker qualitativ ausgerichtete Befragung sicherlich gewinnbringend. Zudem erscheint es zweckmäßig, Befragungen in Form von persönlichen, eher offen gestalteten Interviews durchzuführen, um eine noch detailliertere Einschätzung der Besucher zum Stichwort »maritime Kultur« zu erhalten. Eine ausführlichere Auswertung der Fragebögen würde Hinweise und Tendenzen aufzeigen, an die weitere Forschungen anknüpfen könnten. Dies könnte im Rahmen der Tourismusforschung zum Beispiel die Frage sein, welche Erwartungen an ein Museum herangetragen werden, das sich mit regionaler Kultur befasst und wie dieses wahrgenommen wird. Weitere Anknüpfungspunkte beinhalten sicherlich Begriffe wie »Erleben« und »Authentizität«, die sowohl im Rahmen der Tourismusforschung als auch museumsbezogen eine bedeutende Rolle spielen.

In diesem Zusammenhang lässt sich nach der Herstellung und Wahrnehmung von »Authentizität« sowie nach der Erwartung an das »Erlebnis« Museum fragen. Die Untersuchung von Regional- und Heimatmuseen, die vor allem Touristen zu ihren Besuchern zählen, wäre damit sowohl für die kulturwissenschaftliche Tourismusforschung als auch für die Beschäftigung mit Museen und ihren Objekten relevant.



1 Dieser Beitrag geht aus der Arbeit einer AG im Rahmen des dreisemestrigen, unter Leitung von Norbert Fischer stehenden Seminar- und Exkursionsprojektes »Landschaft, Kultur und Gesellschaft an der Nordsee« am Institut für Volkskunde der Universität Hamburg hervor. Dessen Abschluss bildete eine vierzehntägige Exkursion nach Ostfriesland, in deren Verlauf wir eine Besucherbefragung im Deutschen Sielhafenmuseum durchführten und bereits vorhandene Besucherfragebögen auswerteteten. Wir bedanken uns bei dem Leiter des Museums, Manfred Sell, für seine Unterstützung.

2 Siehe dazu Manfred Sell: Das Deutsche Sielhafenmuseum in Carolinensiel. In: Dirk J. Peters/Hartmut Bickelmann (Hg.): Hafenlandschaft im Wandel. Beiträge und Ergebnisse der Tagung zu Industriekultur und Denkmalpflege im Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven am 17. und 18. September 1999. Bremerhaven 2000, S. 150-159.

3 Häufige Antworten auf diese Frage waren zum Beispiel »Kaffeetrinken«, »den Ort ansehen« oder »Ausflugsfahrt auf der Harle«.

4 Ueli Gyr: Touristenverhalten und Symbolstrukturen. Zur Typik des organisierten Erlebniskonsums. In: Burkhard Pöttler / Ulrike Kammerhofer-Aggermann (Hg.): Tourismus und Regionalkultur. Referate der Österreichischen Volkskundetagung 1992 in Salzburg. Wien 1994, S. 41-56, hier S. 43.

5 Ebd.

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